Olbernhau

  • 1511 Nachweis erster bergbaulicher Tätigkeiten auf Olbernhauer Fluren. Der Bergmeister Donat Seyffert verleiht Andreas Meyner ein Grubenfeld in Olbernhau

  • 1639 Versuchter Eisenerzabbau (Gnade Gottes Erbstollen am Fleberg)

  • 1658 Auf der Eisenzeche zum "Roten Löwe" arbeitet ein Bergmann

  • 1681 Johann Georg von Oehmichen erhält die Konzession zum Bau einer Rohrschmiede

  • 1684 Anfänge der Büchsenmacherei in Olbernhau

  • 1707 Erster Zinngießermeister in Olbernhau ist Caspar Baumann

  • 1714 Der "Edle Schönberg Stollen" wird erwähnt

  • 1721 Abbau eines Eisenerzlagers im Bärenbachtal

  • 1735 Großes Berggeschrei im Thesenwald nahe Blumenau. Über 50 Gruben entstehen, darunter 1740 der "Prinz Friedrich Sollen". Wegen mangelnder Ausbeute wird hier der Bergbau 1753 aufgegeben. Mitte des 18. Jh. kommt der Bergbau in der Umgebung zum erliegen.

  • 1782 Im Ort existieren fünf Rohrschmieden mit 200 Beschäftigten

  • 1815 Der Obersteiger Johann Gottlieb Haubold baut die Pulvermühle im hinteren Rungstocktal

  • 1824 Lässt der Obersteiger Johann Gottlieb Haubold den Haubold Stollen samt Olbernhauer Silberkrone anlegen. Der Stollen wird 1854 aufgegeben

  • 1851 Erstmals erscheint der "General-Anzeiger"

  • 1854 Obermeister August Friedrich Seyfert fertigt die letzte in Olbernhau hergestellte Waffe für die sächsische Armee an

Impressum | Sitemap